Meetings effektiver gestalten
aus: salesBusiness 12/11

MEETINGORGANISATION. Arbeitsalltag vieler Führungskräfte und Projektmitarbeiter: Kaum ist ein Meeting beendet, steht das nächste im Kalender. Mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit verbringen viele Führungskräfte in Meetings. Oft klagen Fach- und Führungskräfte denn auch über die zunehmende „Meetingitis“ in ihren Unternehmen.

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Einmaleins der Mitarbeiterführung
aus: Berliner Morgenpost, 21.12.11

FÜHRUNGSSTIL. Geschafft – lange arbeitete der Betriebswirt darauf hin. Nun ist er mit 32 Jahren Leiter der Abteilung Kundenbetreuung. Hochmotiviert organisiert die frischgebackene Führungskraft einige Arbeitsabläufe in der Abteilung um. Und die Besprechungen am Montagmorgen, die alle Mitarbeiter als Zeitverschwendung empfinden? Die streicht der neue „Chef“.

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Stolpersteine für Gipfelstürmer
aus: Plastverarbeiter 12/11

MITARBEITERFÜHRUNG. Worauf frischgebackene Entscheidungsträger achten sollten Woran misst sich die Leistung einer Führungskraft? An der Leistung der Mitarbeiter. Entsprechend viel Zeit und Aufmerksamkeit sollten Führungskräfte ihren Mitarbeitern und deren Arbeit schenken. Insbesondere dann, wenn sie eine Führungsposition frisch übernommen haben.

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Wissen schnell vermitteln
aus: Swiss Engineering (CH), 12/11

TRAIN THE TRAINER. Wie können wir Dutzenden oder gar Hunderten von Mitarbeitern oder Kunden in kurzer Zeit das nötige Wissen vermitteln? Das fragen sich Unternehmen oft, wenn sie neue Verfahren oder Problemlösungen in ihrer Organisation oder im Markt einführen. Der effektivste Weg ist meist: firmeninterne Trainer ausbilden.

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Wer seine Mitarbeiter fördert gewinnt Zeit
aus: Die Welt, 23.12.11

SITUATIVES FÜHREN. Im betrieblichen Alltag reduziert sich Führung oft auf das Erteilen von Anweisungen und das Geben von Feedback. Auf der Strecke bleibt dabei das gezielte Entwickeln der Mitarbeiter. Doch wenn Führungskräfte ihre Mitarbeiter nicht immer wieder fördern, können sie ihnen auch nicht mit der Zeit mehr und komplexere Aufgaben übertragen.

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Ständig neue Herausforderungen
aus: Stuttgarter Zeitung, 19.11.11

BETRIEBLICHE GESUNDHEIT. Blickt man heute zurück, dann denkt sich manch leicht ergrauter Arbeitnehmer: was war das für eine geruhsame Zeit. Internet und Mobiltelefone sind heute ganz selbstverständlich in den Arbeitsalltag integriert. „Ich muss stets und überall erreichbar sein - und wenn nicht, dann muss ich wenigstens so schnell wie möglich reagieren.“

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Wie neue Chefs Fehler vermeiden
aus: Braunschweiger Zeitung, 19.11.11

MITARBEITERGESPRÄCHE. Woran wird die Leistung einer Führungskraft gemessen? An der Leistung ihrer Mitarbeiter. Entsprechend viel Aufmerksamkeit sollten Führungskräfte ihren Mitarbeitern und ihrem Tun schenken.




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Mitarbeitern helfen
aus: Allg. Hotel- & Gastronomiezeitung, 12.11.11

BURN OUT. „Besuchen Sie ein Seminar für Zeitmanagement.“ Diesen Tipp gab es in den vergangenen 20 Jahren oft, wenn Mitarbeiter über Überlastung klagten - auch im Gastgewerbe. Dort lernten sie, „wichtige" von „dringlichen“ Aufgaben zu unterscheiden und in ihrem Arbeitsalltag Prioritäten zu setzen.


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Chatten bei der Arbeit erlaubt?
aus: Allgäuer Zeitung, 11.11.11

MITARBEITERFÜHRUNG. Private Telefonate sind am Arbeitsplatz in der Regel tabu. Das war vor einem Jahrzehnt noch jedem Arbeitnehmer klar. Doch heute wird in manchen Büros privat telefoniert, gechattet und gesurft, als befänden sich die Angestellten zuhause.



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Bevor alles zuviel wird
aus: Reutlinger General-Anzeiger, 05.11.11

BURN OUT. Den Tipp, ein Zeitmanagementseminar zu besuchen, erhielten Mitarbeiter oft von Führungskräften, wenn sie klagten: »Mir wird alles zu viel.« Heerscharen von Mitarbeitern lernten, »wichtige« von »dringlichen« Aufgaben zu unterscheiden und in ihrem Arbeitsalltag Prioritäten zu setzen.


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Top Verkäufer
aus: ChannelPartner 10/11

TRAIN THE TRAINER. Oft ist ein Vorgehen sinnvoller, das weniger Beraterstunden kostet. Bewährt habe es sich zum Beispiel, die Vorgesetzten der Verkäufer zu „Schmalspur-Trainern“ ausbilden zu lassen, die ihre Mitarbeiter im Alltag selbst coachen.



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Stiefkind Weiterbildung
aus: Siegener Zeitung, 15.10.11

WEITERBILDUNG. Dass mittelständische Unternehmen eine andere Kultur als börsennotierte Konzerne haben, belegen zahlreiche Untersuchungen. Trotzdem gilt: Mittelständler ist nicht gleich Mittelständler - gerade bei der Personalarbeit.



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Flexibel Fördern lohnt sich
aus: gmbhchef 10/11

SITUATIV FÜHREN. Mitarbeiter haben unterschiedliche Charaktere. Auch ihr Können und ihre Leistungsbereitschaft divergieren. Entsprechend flexibel sollte das Führungsverhalten ihrer Vorgesetzten im Betriebsalltag sein - um die Kompetenz der Mitarbeiter zu entwickeln und sich selbst auf Dauer zu entlasten.


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Mitarbeiter als Mitstreiter
aus: das dental labor 10/11

FÜHRUNGSKRAFT. Mitarbeiterstellen heute höhere Erwartungen an ihre Führungskräfte als früher. Entsprechend wichtig ist es, ihre Führungskompetenz zu trainieren und ihnen Führungswerkzeuge an die Hand zu geben.




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Meetings effektiv gestalten
aus: Industriebedarf 10/11

MEETINGS. „Schon wieder ein Meeting.“ Diesen Stoßseufzer vernimmt man oft in Unternehmen - vor allem, weil die meisten Besprechungen ziel- und strukturlos verlaufen. Entsprechend ineffektiv sind sie. Einige Tipps, wie Sie Meetings effektiv gestalten und sich so manchen überflüssigen Besprechungstermin ersparen.


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Ausbalanciert
aus: Pharma+Food 09/11

KONFLIKTMODERATION. Konflikte zwischen Mitarbeitern moderieren Soll ich in den Konflikt eingreifen? Das fragen sich Führungskräfte oft, wenn sie erkennen: Zwischen zwei Mitarbeitern ist dicke Luft. Und oft sind sie unsicher, wie sie vorgehen sollen. Deshalb hier einige Tipps für den Führungsalltag.


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Mitarbeiter als Mitstreiter
aus: Baustoffmarkt 08/11

DISG. Sie müssen Ihr Führungsverhalten der jeweiligen Situation und dem jeweiligen Gegenüber anpassen. Doch im Arbeitsalltag fällt dies oft schwer. Denn ein solches Führungsverhalten setzt voraus, dass die Führungskraft weiß, was die betriebliche Situation erfordert und wie die Person, die ihr gegenüber sitzt, „tickt“.

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Raus aus dem Hamsterrad
aus: Die Welt, 23.07.11

EFFEKTIVE ENTPSANNUNG. Endlich abschalten - darauf freuen sich die meisten Beschäftigten. Auszeiten sind wichtig für Berufstätige. Doch viele schieben einen Berg unbewältigter Aufgaben vor sich her. Wie Sie sich trotzdem abgrenzen können das erklärt Julia Voss vom Hamburger Trainingsinstitut Voss + Partner.


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Stressfrei in die Urlaubszeit
aus: KU Gesundheitsmanagement 07/11

GESUNDHEITSMANAGEMENT. Auch der geschäftigste Manager muss einmal eine Pause einlegen. Doch nicht immer gelingt das stressfrei. Sind die Tage vor dem Urlaub von Überstunden geprägt und stapeln sich nach der Rückkehr die unerledigten Aufgaben auf dem Schreibtisch, ist es schnell vorbei mit der Erholung.


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Mitarbeiter mit System entwickeln
aus: HR Performance 07/11

SITUATIVE FÜHRUNG. Mitarbeiter haben unterschiedliche Charaktere. Auch ihr Können und ihre Leistungsbereitschaft divergieren. Entsprechend flexibel sollte das Führungsverhalten ihrer Vorgesetzten im Betriebsalltag sein – nicht nur um die Kompetenz der Mitarbeiter zu entwickeln, sondern auch um sich selbst auf Dauer zu entlasten.

  Voss_1107_HR_Performance_MitarbeiterMitSystemEntwickeln [PDF, 153 KB]

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Entspannung ist das Ziel
aus: Allg. Hotel- & Gastronomiezeitung, 02.07.11

EFFEKTIVER URLAUB. „Warum bin ich überhaupt in den Urlaub gefahren?“ Das fragt sich mancher Berufstätige, wenn er aus den Ferien zurückkehrt. Zuvor muss man doppelt Gas geben. Und danach stapeln sich Berge unerledigter Arbeit. Schnell ist die Erholung wieder dahin. Doch wie bereitet man einen Urlaub optimal vor und wie vereinbart man ihn mit dem Job?

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Meetings effektiv gestalten
aus: Industrial Engineering 6/11

ARBEITSMETHODEN. Die Autorin gibt im Folgenden einige Tipps, wie Sie Meetings effektiv gestalten und sich so manchen überflüssigen Besprechungstermin ersparen können. So haben die Mitarbeiter denn auch abends, wenn sie den Tag Revue passieren lassen, nicht das unbefriedigte Gefühl: Ich habe heute nichts getan.


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Das Hochleistungsteam
aus: Frankf. Allgemeine Zeitung, 11.06.11

TEAMENTWICKLUNG. Teamarbeit ist heute in Unternehmen „gängige Praxis“. Und dies wirkt sich auch auf die Designs moderner Teamentwicklungsmaßnahmen aus. Eher selten heißt es noch: „Formen Sie aus Einzelkämpfern ein Team“. Meist lautet der Auftrag: Die Leistung eines bestehenden Teams soll gesteigert werden.


  BBK_110611_FAZ_DasHochleistungsteam [PDF, 224 KB]

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Chefs sollten flexibel sein
aus: Allg. Hotel- & Gastronomiezeitung, 28.05.11

MITARBEITERFÜRHUNG. Den idealen Führungsstil gibt es nicht. So lautet eine zentrale Botschaft des amerikanischen Verhaltensforschers und Unternehmers Paul Hersey. Mal gilt es, Mitarbeiter zu loben, mal zu tadeln. Mal ist aktives Unterstützen richtig, mal muss sich die Führungskraft ganz bewusst zurücknehmen.


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Gut strukturiert zum Ziel
aus: Versicherungsmagazin 05/11

MEETINGS STRUKTURIEREN. Oft haben Mitarbeiter nach Arbeitstagen mit Meetings das unbefriedigte Gefühl: Ich habe heute nichts getan, außer mit Leuten zu schwatzen. Zudem wird vieles, was in den Meetings besprochen wird, nie realisiert. Wie Sie diese Zeit in Zukunft sinnvoller gestalten lesen sie hier.


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Gegen dicke Luft im Betrieb
aus: das dental labor 04/11

MITARBEITERKONFLIKTE. Konflikte gehören zum Leben wie das Salz zur Suppe. Doch was ist überhaupt ein Konflikt? Und sollten Führungskräfte bei jedem Konflikt zwischen Mitarbeitern intervenieren? Nein! Denn ihre zentrale Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass ihre Mitarbeiter die geforderte Leistung bringen.


  Voss_1104_DasDentalLabor_GegenDickeLuft [PDF, 171 KB]

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Meetings effektiv gestalten
aus: Wissen+Karriere 04/11

ARBEITSMETHODEN. „Schon wieder ein Meeting.“ Diesen Stoßseufzer vernimmt man oft in Unternehmen - auch weil die meisten Besprechungen ziel- und strukturlos verlaufen. Entsprechend ineffektiv sind sie. Einige Tipps, wie Sie Meetings effektiv gestalten und sich so manchen überflüssigen Besprechungstermin ersparen.

  Voss_1104_Wissen+Karriere_MeetingsEffektivGestalten.FR10 [PDF, 504 KB]

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Meetings müssen nicht langweilig sein
aus: Business&IT 03/11

EFFEKTIVE MEETINGS. Es gehört zum Arbeitsalltag vieler Führungskräfte und Projektmitarbeiter: Kaum ist ein Meeting beendet, steht das nächste im Kalender. Und wenn dieses zu Ende geht, ist erneut eine Besprechung anberaumt. Viele Führungskräfte verbringen die Hälfte ihrer Arbeitszeit oder mehr in Meetings.


  Voss_1103_BusinessIT_Meetings [PDF, 427 KB]

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Besser streiten
aus: Business&IT 02/11

KONFLIKTMODERATION. Soll ich in den Konflikt eingreifen? Das fragen sich Führungskräfte oft, wenn sie erkennen: Zwischen zwei Mitarbeitern herrscht dicke Luft. Und oft sind sie unsicher, wie sie darauf reagieren sollen. Eine geregelte Konfliktmoderation kann das Problem beheben.



  Voss_1102_Business&IT_BesserStreiten [PDF, 843 KB]

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Tipps für die Konfliktmoderation
aus: wirtschaft+weiterbildung, Januar 2011

KONFLIKTE MODERIEREN. Soll ich in einen Konflikt eingreifen? Das fragen sich Führungskräfte oft, wenn zwischen zwei Mitarbeitern dicke Luft herrscht. Zwei Hamburger Trainer geben einem Manager, der unsicher ist, folgende Ratschläge.




  Voss_1101_wirtschaftweiterbildung_TippsKonfliktmoderation [PDF, 80 KB]

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Konflikte zwischen Mitarbeitern moderieren
aus: RAS, Dezember 2010

MITARBEITERKONFLIKTE. Konflikte gehören zum Leben wie das Salz zur Suppe. Doch was ist überhaupt ein Konflikt? Und sollten Führungskräfte bei jedem Konflikt zwischen Mitarbeitern intervenieren? Nein! Denn ihre zentrale Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass ihre Mitarbeiter die geforderte Leistung bringen.


  Voss_1012_RAS_KonflikteModerieren [PDF, 140 KB]

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Wenn zwei sich streiten
aus: Allg. Hotel- & Gastronomiezeitung, 04.12.10

KONFLIKTMODERATION. Konflikte sind berufliche Normalität. Sie gehören zum Arbeitsleben, wie das Salz zur Suppe. Wenn aber Leistung und Zielvorgaben durch länger andauernde Auseinandersetzungen beeinträchtigt werden, sollten Führungskräfte eingreifen. Wie, das erklären die Unternehmensberater Vera Petersen und Reiner Voss.

  Voss_101204_AHGZ_WennZweiSichStreiten [PDF, 369 KB]

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Was braucht der Mitarbeiter
aus: SBZ 23/10

SITUATIVES FÜHREN. Sowohl die Mitarbeiter als auch die Aufgaben im Betriebsalltag sind sehr verschieden. Entsprechend flexibel muss das Verhalten von Chefs und Führungskräften beim Führen ihrer Mitarbeiter sein. Wie das (nicht nur) im Bereich Verkauf gelingen kann, erläutert dieser Beitrag.

  Voss_1012_SBZ_WasBrauchtDerMitarbeiter [PDF, 258 KB]

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Mitarbeiter-Weiterbildung
aus: gmbhchef 12/10

TRAIN THE TRAINER. Wie können wir unsere Mitarbeiter regelmäßig trainieren, ohne diese permanent in teure und zeitraubende Seminare zu schicken? Das fragen sich Betriebe speziell dann, wenn sie viele Mitarbeiter schulen müssen – zum Beispiel ihre Verkäufer oder Lagerarbeiter.


  Voss_1012_gmbhchef_TrainTheTrainer [PDF, 214 KB]

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Ein Witzchen hält die Zuhörer wach
aus: Frankf. Allgemeine Zeitung, 27.11.10

RHETORIK. Für Weihnachtsfeiern und Neujahrsempfänge gilt: Reden sind Pflicht. Und sie sollen ankommen. Doch leider fragen sich die Zuhörer oft schon nach wenigen Sätzen: Wann wird endlich das Büfett eröffnet? Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Zuhörer nicht nur wach, sondern auch bei Laune halten.

  BBK_101127_FAZ_WitzchenHaeltZuhoererWach [PDF, 102 KB]

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Konflikte moderieren
aus: Report PLUS (A) 11/10

MITARBEITERFÜHRUNG. Wenn im Büro die Fetzen fliegen, leidet nicht nur das Be-triebsklima, sondern mitunter auch der Geschäftserfolg. Die Konfliktparteien zur Ver-nunft zu bringen, ist Chefsache. Wann Führungskräfte wie eingreifen sollen, erläutern die Führungskräftetrainer Vera Petersen und Reiner Voss.

  Voss_1011_reportPlus_KonflikteModerieren [PDF, 163 KB]

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Konflikte zwischen Mitarbeitern moderieren
aus: Lernende Organisation (A) 11/10

KONFLIKTLÖSUNG. Soll ich eingreifen? Das fragen sich Führungskräfte oft, wenn sie erkennen, dass zwischen zwei Mitarbeitern Spannungen bestehen. Und oft sind sie un-sicher, wie sie vorgehen sollen. Vera Petersen und Reiner Voss geben hier einige Tipps für den Führungsalltag weiter.


  Voss_1011_LernendeOrganisation_KonflikteZwischenMitarbeitern [PDF, 644 KB]

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In acht Schritten zur Konfliktlösung
aus: Gesundheitsprofi 10/10

KONFLIKTMODERATION. Soll ich in den Konflikt eingreifen? Das fragen sich Füh-rungskräfte oft, wenn sie erkennen: Zwischen zwei Mitarbeitern herrscht dicke Luft. Und oft sind sie unsicher, wie sie vorgehen sollen. Deshalb hier einige Tipps für den Führungsalltag.


  Voss_1010_gastronomie-hotellerie_KlareWorteFinden [PDF, 449 KB]

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Klare Worte finden
aus: gastronomie&hotellerie 10/10

MITARBEITERGESPRÄCHE. Über Stärken und Schwächen, die auch die Persönlichkeit tangieren, zu sprechen, fällt meist allen Beteiligten im Unternehmen schwer. Spezielle Analyse-instrumente wie das DiSG®-Persönlichkeitsprofil können helfen, das möglichst neutral und bewertungslos zu gestalten.

  Voss_1010_gastronomie-hotellerie_KlareWorteFinden [PDF, 302 KB]

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Wer bin ich
aus: Baustoffmarkt 09/10

POTENZIALANALYSE. Unternehmerin Julia Voss erläutert das „DiSG®-Persönlichkeitsprofil“, das Antworten zu bestimmten Fähigkeiten im Arbeitsalltag geben soll. Antworten auf Fragen wie: „Was für ein Typ bin ich?“ „Was kann ich gut, was weniger gut?“ „Wie harmonieren mein Partner und ich?“

  Voss_1009_baustoffmarkt_Persoenlichkeitstests.pdf [PDF, 53 KB]
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Wie Sie erfolgreich starten
aus: Die Welt, 09.10.10

FÜHRUNGSKOMPETENZ. Anfangs lassen sich die Mitarbeiter von Eifer und Elan ihres neuen Vorgesetzten inspirieren. Hoch motiviert arbeiten sie in den ersten Wochen. Doch dann fällt ihre Leistung spürbar ab. Solche Prozesse registriert man immer wieder, wenn eine junge Führungskraft ihr Amt antritt. Aber warum?

  BBK_101009_WELT_WieSieErfolgreichStarten.pdf [PDF, 355 KB]
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Teamarbeit ist kein Allheilmittel
aus: HR Services 10/10

TEAMENTWICKLUNG. Keine andere Arbeitsform wurde in den vergangenen Jahren so stark propagiert wie die Teamarbeit. Doch inzwischen ist in den meisten Unternehmen Ernüchterung eingekehrt. Unter anderem weil die betriebliche Praxis zeigt: Teamarbeit ist kein Allheilmittel. Und: Bis ein Team funktioniert vergeht Zeit.

  BBK_1010_HR_SERVICES_Teamarbeit.pdf [PDF, 72 KB]
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Wer bin ich
aus: Die Welt, 25.09.10

PERSONALENTWICKLUNG. „Was für ein Typ bin ich?“ Diese Frage stellen sich viele Menschen. Antworten liefern Analyseinstrumente wie das DiSG®-Persönlichkeitsprofil. Mit ihnen soll ermittelt werden, was etwa eine Person motiviert? Oder: Was fallt ihr leicht, was weniger leicht?


  Voss_100925_WELT_WerBinIch.pdf [PDF, 130 KB]
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Kommunikation ist alles
aus: Allg. Hotel- & Gastronomiezeitung, Teil 3 18.09.10

KOMPETENZENTWICKLUNG. Welche Einstellungen hat eine Person – also was motiviert sie, was nicht? Oder: Welche Verhaltenspräferenzen hat eine Person – also was fällt ihr leicht, was weniger leicht? Analyseinstrumente wie das DiSG®-Persönlichkeitsprofil können helfen, diese Fragen zu beantworten.

  Voss_100918_AHGZ_Kommunikation.pdf [PDF, 140 KB]
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Persönlichkeit im Test
aus: Allg. Hotel- & Gastronomiezeitung, Teil 2 11.09.10

PERSONALENTWICKLUNG. Welche Einstellungen hat eine Person - also was motiviert sie, was nicht? Oder: Welche Verhaltenspräferenzen hat eine Person – also was fällt ihr leicht, was weniger leicht? Analyseinstrumente wie das DiSG®-Persönlichkeitsprofil können helfen, diese Fragen zu beantworten.

  Voss_100911_AHGZ_Persoenlichkeitstests.pdf [PDF, 160 KB]
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Kollegen trainieren Kollegen
aus: Die Welt, 14.08.10

TRAIN THE TRAINER. Fachwissen muss nicht teuer eingekauft werden. Kostenbewusste Firmen setzen ihre Mitarbeiter bei internen Schulungen ein. Zum Beispiel um ihre Servicetechniker auf dem neuesten Stand zu bringen. Oder ihre Produktionsmitarbeiter, damit die Arbeit reibungslos läuft.

  BBK_100814_Welt_KollegenTrainierenKollegen.pdf [PDF, 123 KB]
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Wie Beschäftigte ticken
aus: Allg. Hotel- & Gastronomiezeitung, Teil 1 07.08.10

DISG®-PROFIL. Welche Einstellungen hat eine Person – also was motiviert sie, was nicht? Oder: Welche Verhaltenspräferenzen hat eine Person – also was fällt ihr leicht, was weniger leicht? Analyseinstrumente wie das DiSG®-Persönlichkeitsprofil können helfen, diese Fragen zu beantworten.

  Voss_10807_AHGZ_DiSG.pdf [PDF, 83 KB]
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Heikle Themen besprechbar machen
aus: Deut. Vertriebs- & Verkaufsanzeiger 07/10

PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG. Warum kämpft Mitarbeiter Müller regelmäßig mit dem Problem ...? Über solche Dinge, die auch die Persönlichkeit tangieren, zu sprechen, fällt den Beteiligten in den Unternehmen oft schwer. Analyseinstrumente wie das DiSG®-Persönlichkeitsprofil können hierbei helfen.

  Voss_1007_DVVA_DISG.pdf [PDF, 184 KB]
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Eine Gruppe ist kein Team
aus: Business&IT 07/10

TEAMWORK. In manchen Unternehmen wird jede Form der Kooperation als Teamarbeit bezeichnet. Andere verstehen darunter eine hochspezialisierte Form der Zusammenarbeit, bei der mehrere Experten gemeinsam komplexe Aufgaben bewältigen. Dieser Artikel geht der Frage auf den Grund, was Teamarbeit bedeutet.

  BBK_1007_BusinessIT_MythosTeamarbeit.pdf [PDF, 511 KB]
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Klinkenputzer, Fachverkäufer oder Vertriebsprofi?
aus: Wissen+Karriere 06/10

VERKAUFSTRAINING. Noch vor wenigen Jahren hatte man beim Sichten von Werbeunterlagen den Eindruck: Es ist egal, ob ein Verkäufer Gewürztüten auf dem Jahrmarkt oder Industrieanlagen nach China verkauft. Doch dies hat sich geändert. Unternehmen stellen zunehmend speziellere Anforderungen an Verkaufstrainings.

  BBK_1006_wissenKarriere_KlinkenputzerOderVertriebsprofi.pdf [PDF, 149 KB]
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Drei Fragen an Julia Voss
aus: Wirtschaft + Weiterbildung 06/10

UNTERNEHMENSFÜHRUNG. Eine permanente Herausforderung für Führungskräfte lautet: die Ziele der Mitarbeiter und des Unternehmens in Einklang zu bringen. Martin Pichler, Chefredakteur von Wirtschaft + Weiterbildung interviewte Julia Voss unter anderem zu diesem Thema.


  Voss_1006_wirtschaftWeiterbildung_3Fragen.pdf [PDF, 56 KB]
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Wenn Training ein Teil des Arbeitsalltags wird
aus: TRAiNiNG 05/10 (A)

PERSONALENTWICKLUNG. Wie können wir Mitarbeiter trainieren, ohne diese in Seminare zu schicken? Das fragen sich Betriebe speziell dann, wenn sie viele Mitarbeiter schulen müssen – zum Beispiel ihre Verkäufer. Oder ihre Produktionsmitarbeiter. Möglicher Lösungsweg: Führungskräfte und erfahrene Kollegen zu Trainern ausbilden.

  Voss_1005_Training(A)_Firmeninterne-Trainings.pdf [PDF, 142 KB]
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Kontrolle ist stets besser
aus: GmbhChef 04/10

NEUE MEDIEN. Summiert man die Zeit, die manch Arbeitnehmer mit Computerspielen, privaten E-Mails und ähnlichen Tätigkeiten verbringt, kommt man schnell auf eine Stunde pro Tag. Das sind 12,5 Prozent der Arbeitszeit. Das machen sich viele Arbeitnehmer nicht klar.


  BBK_1003_gmbhchef_NutzungDerNeuenMedien.pdf [PDF, 99 KB]
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Verbotene Leidenschaften
aus: Die Welt, 17.04.2010

MEDIENNUTZUNG. Die Trennung von Arbeit und Freizeit wird immer unschärfer. Doch privates Telefonieren, Chatten und Simsen im Büro sind grundsätzlich verboten. Dennoch wird in vielen Büros privat telefoniert, gechattet und gesurft, als befänden sich die Angestellten zuhause.


  BBK_100417_WELT_VerboteneLeidenschaften.pdf [PDF, 158 KB]
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Was braucht der Mitarbeiter?, Teil 2
aus: Chemie Technik 04/10

SITUATIVES FÜHREN. Um Ziele zu erreichen, müssen Führungskräfte mal diesen und mal jenen Führungsstil zeigen. Doch oft kennen Führungskräfte nur zwei der vier nötigen Führungsstile. Um allen Entwicklungsstufen des Mitarbeiters gerecht zu werden reicht dies allerdings nicht.

  Voss_1004_ChemieTechnik_SituativesFuehren.pdf [PDF, 94 KB]
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Dem Mitarbeiter gerecht werden
aus: Dachdeckerhandwerk 04/10

SITUATIVES FÜHREN. Der ideale Führungsstil ist eine Illusion, denn verschiedene Mitarbeitertypen und betriebliche Herausforderungen erfordern vom Chef unterschiedliches Verhalten. Der Schlüssel zur erfolgreichen Führung: sein Verhalten flexibel an den Kompetenzen der Mitarbeiter auszurichten.


  Voss_1004_DDH_DemMitarbeiterGerechtWerden.pdf [PDF, 267 KB]
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Auf den Leib geschneidert
aus: salesbusiness 03/10

VERKAUFSTRAINING. Der Verkauf von Wurstsemmeln funktioniert anders als der Verkauf von Industrieanlagen. Also brauchen deren Verkäufer auch unterschiedliche Fähigkeiten. Das wird den Unternehmen zunehmend klar. Also stellen sie speziellere Anforderungen an die Verkaufstrainings.

  BBK_1002_SalesBusiness_Vertriebstraining.pdf [PDF, 355 KB]
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Was braucht der Mitarbeiter?, Teil 1
aus: Chemie Technik 03/10

SITUATIVES FÜHREN. Um Ziele zu erreichen, müssen Führungskräfte mal diesen und mal jenen Führungsstil zeigen. Doch oft kennen Führungskräfte nur zwei der vier nötigen Führungsstile. Um allen Entwicklungsstufen des Mitarbeiters gerecht zu werden reicht dies allerdings nicht.

  Voss_1003_ChemieTechnik_SituativesFuehren.pdf [PDF, 154 KB]
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Harte Nuss fürs Team
aus: Kommunikation & Seminar Nr.2/2010

TEAMARBEIT. Welche Mitarbeiter im Unternehmen müssen teamfähig sein? Fast alle – wenn man Stellenanzeigen glaubt. Ganz gleich, ob ein Polier, Art-Director oder Controller gesucht wird, meist lautet eine Anforderung: Er sollte teamfähig sein. Auch Imagebroschüren vermitteln, in Unternehmen würden nur noch Teams agieren.

  BBK_1004_KommunikationSeminar_HarteNussFuersTeam.pdf [PDF, 165 KB]
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Lernen im Arbeitsalltag
aus: Südtiroler Wirtschaftszeitung (I), 12.02.10

TRAINERAUSBILDUNG. Wie können wir unsere Mitarbeiter regelmäßig trainieren, ohne diese permanent in Seminare zu schicken? Das fragen sich Verantwortliche von Unternehmen dann, wenn sie viele Mitarbeiter schulen müssen. Ein Lösungsweg besteht darin, Führungskräfte zu Trainern auszubilden.

  Voss_100212_SWZ_LernenImArbeitsalltag.pdf [PDF, 498 KB]
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Den idealen Führungsstil gibt es gar nicht
aus: IHK-Magazin Bremen 02/10

FÜHRUNGSSTILE. Führungskräfte müssen im Arbeitsalltag ein unterschiedliches, teils sogar konträr wirkendes Verhalten zeigen - abhängig von der Situation und vom Gegenüber: Mal sollten sie Mitarbeiter loben, mal tadeln. Mal sollten sie diese beim Erfüllen einer Aufgabe unterstützen, mal sich bewusst zurücknehmen.

  Voss_1002_IHK-Bremen_SituativeFuehrung.pdf [PDF, 257 KB]
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Klinkenputzer oder Vertriebsprofi?
aus: dental kompendium Nr.1/2010

VERKAUFSTRAINING. Der Verkauf von Zahnersatz funktioniert anders als der Verkauf von Industrieanlagen. Also brauchen deren Verkäufer auch unterschiedliche Fähigkeiten. Das wird den Unternehmen zunehmend klar und so stellen sie speziellere Anforderungen an die Verkaufstrainings.

  BBK_1001_dentalKompendium_KlinkenputzerOderVertriebsprofi.pdf [PDF, 139 KB]
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Situatives Führen
aus: Industrial Engineering 01/10

FÜHRUNGSSTILE. Der Führungsansatz des Situational Leadership hat sich zum Standard beim Führen von Mitarbeitern entwickelt. Trotzdem fällt es Führungskräften oft schwer, im Arbeitsalltag das jeweils passende Verhalten zu zeigen. Wann welches Verhalten angebracht ist, das beschreibt Julia Voss in diesem Artikel.

  Voss_1001_IndustrialEngineering_SituativesFuehren.pdf [PDF, 286 KB]
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Was braucht der Mitarbeiter
aus: TRAiNiNG 01/10 (A)

MITARBEITERENTWICKLUNG. 89 Prozent der Führungskräfte verwenden einen oder zwei der vier Führungsstile, die anderen zeigen sie nie oder nur in Ausnahmefällen. Dies bremst die Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Wie und wann welcher Führungsstil angewendet werden sollte, das erklärt Julia Voss in diesem Artikel.

  Voss_1001_Training_WasBrauchtDerMitarbeiter.pdf [PDF, 228 KB]
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Situatives Führen
aus: Management & Qualität 12/09 (CH)

PERSONALFÜHRUNG. Im betrieblichen Alltag reduziert sich das situative Führen oft darauf, dass Führungskräfte ihren Mitarbeitern ein Feedback über ihre Leistung geben – also diese zum Beispiel loben oder tadeln. Unberücksichtigt bleibt häufig die persönliche Entwicklung des Mitarbeiters.


  Voss_0912_Management-Qualitaet_Situatives-Fuehren.pdf [PDF, 152 KB]
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Warum gute Vorsätze verpuffen
aus: Computerwoche 12/09

WORK LIFE BALANCE. Sind Weihnachtsessen und Verwandtenbesuche vorbei, fragen sich viele Menschen: Was habe ich erreicht, was nicht? Und ehe wir uns versehen, nehmen wir uns zum Beispiel vor: Im nächsten Jahr verbringe ich mehr Zeit mit der Familie. Meist halten diese Vorsätze aber nicht lange.

  BBK_0912_Computerwoche51_Warum-GuteVorsaetzeVerpuffen.pdf [PDF, 63 KB]
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Mit Situativer Führung schwierige Aufgaben meistern
aus: ChannelPartner 48/09

FÜHRUNGSKOMPETENZ. In diesem Artikel zeigt Julia Voss, warum es „den einen“ Führungsstil nicht gibt. Vielmehr müssen Führungskräfte in den verschiedenen Situationen, das jeweils gerade passende Führungsverhalten zeigen. Wie Ihnen das im Unternehmensalltag gelingt, dazu hier ein paar Tipps.

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Ein flexibles Führungsverhalten zeigen
aus: Deut. Vertriebs- & Verkaufsanzeiger 11/09

SITUATIVES FÜHREN. Mitarbeiter führen – wer hierin Profi werden möchte, kommt sozusagen nie ans Ziel. Denn nicht nur die Mitarbeiter sind verschieden, sondern auch die Aufgaben, die es im Firmenalltag zu bewältigen gilt. Entsprechend flexibel muss das Verhalten von Führungskräften beim Führen ihrer Mitarbeiter sein.

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Was Angestellte brauchen
aus: Baustoffmarkt 11/09

MITARBEITERFÜHRUNG. „Den“ idealen Führungsstil gibt es nicht. Denn nicht nur die Mitarbeiter sind verschieden, sondern auch die Aufgaben, die es im Firmenalltag zu bewältigen gilt. Deshalb muss das Verhalten von Führungskräften flexibel sein. Wann welcher Führungsstil der richtige ist, das erklärt Julia Voss in diesem Artikel.

  Voss_0911_baustoffmarkt_WasAngestellteBrauchen.pdf [PDF, 77 KB]
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Ingenieure auf dem Chefsessel
aus: CareerIng Nr. 2/2009

FÜHRUNGSKRÄFTEENTWICKLUNG. Bilanzen lesen, Kostenrechnungen erstellen, Paragrafen interpretieren. Dafür fehlt Ingenieuren oft das nötige betriebswirtschaftliche und juristische Know-how. Auch Mitarbeiter zu führen, fällt Ingenieuren oft noch schwer. Werden diese zu Führungskräften, sind diese Kompetenzen jedoch lernbar.

  BBK_09-2_CareerIng_IngenieureAufDemChefsessel.pdf [PDF, 217 KB]
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